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Willkommen beim

Senioren Schutz Bund Graue Panther Südniedersachsen e.V.

 

Demenzerkrankungen

Hirnorganische Erkrankungen wie Alzheimer und Demenz

Unsere stellvertr. Vorsitzende informiert aus Ihrer Arbeit.

 

Die Erkrankungen zeigen  bei jedem betroffenen Menschen andere Symptome,

die wiederum multifaktoriell ausgebildet sind, z.B. Morbus Korsakow, etc.

 

-          Bereich Gesundheit:

Unterstützung bei Facharzt- und Zahnarztterminen; Begleitung bei Untersuchungen im Krankenhaus; bei Bedarf aufsuchen eines Optikers und Hörgeräte-Akustikers

 

-      sonstige unterstützende Betätigung:

-      Gemeinsame Spaziergänge (notfalls auch mit Rollstuhl), da den Klienten oft die Orientierung fehlt um dies allein           zu tun;

-     Förderung noch vorhandener Restfähigkeiten, z.B. durch Gespräche, Lesen und Spielen.

-     Wenn notwendig, auch mal Hilfe beim Essen anreichen.

 

Demenzerkrankte sind häufig weder zeitlich, noch örtlich, noch zur Person orientiert.  

Das bedeutet für die Person eine gewaltige Verunsicherung in allen Lebensbereichen.

Das Kurzzeitgedächtnis ist schwer beeinträchtigt. So weiß ein Klient oft nicht, was er vor einigen Stunden gegessen hat, worüber er noch kurz zuvor gesprochen hat, dagegen funktioniert das Langzeitgedächtnis bei den meisten Klienten hervorragend.  Hieran lassen sich häufig erste Anzeichen einer beginnenden Demenz ausmachen.

Demenzerkrankte lassen sich zu dem auch leicht ablenken und „springen“ auch in ihren Gedanken; andererseits bleiben sie auch an einem Gedanken „kleben“ und ringen dann unendlich lange um das fehlende Wort.

Sie werden immer unglücklicher und unzufriedener, weil sie sich nicht verstanden fühlen. Häufig wird die Sprache von Klienten zunehmend verschwommen und es führt nicht selten dazu, dass Betroffene verlernen zu sprechen und verstummen.

 

Mitgliedern geben wir gerne weitere hilfreiche Tipps.

 

 

 

 

Wahlprüfsteine 

der  Senioren Schutz Bund

Graue Panther Vereine e. V. zu Wahlen

 

herausgeben im August 2013 von J. Jaura u. E. Lohe-Saul

 

 

Soziales und  Gesundheit

Wie sehen Sie die weitere Entwicklung in der  Gesetzlichen und privaten Krankenversicherung?   Was würden Sie verbessern und wieder sozialer Gestalten?

 

Wie bewerten Sie das  derzeitige Pflegeversichungskonzept – auch Pflege Bahr genannt--?  Was gedenken Sie grundlegendes zu ändern?

 

Wie stehen Sie zu den in den letzten Jahre vollzogenen  Privatisierungen von Krankenhäusern und psychischen Kliniken. Würden Sie den Weg weitergehen - oder den Rückwärtsgang einlegen? Ebenso was würden Sie gegen die Schließungen der kommunalen Krankenhäuser unternehmen?

 

Was beabsichtigen Sie zu tun, um die ärztliche Situation in den ländlichen Gebieten unseres Landes zu verbessern?

 

Was wollen Sie unternehmen um den Lobbyismus vor allem im Gesundheitswesen abzuschaffen?

 

Finden Sie es richtig, dass es für gesetzlich Versicherte zukünftig nur noch Fallpauschalen geben soll?

 

Renten

Wie beurteilen Sie die Gefahr steigender Altersarmut? Was halten Sie für sinnvolle Maßnahmen zum Gegensteuern?

 

Welche stärkenden Maßnahmen sehen Sie für die jetzt berufstätige Generation  --  ein 2 Säuen Modell (inklusive Riester) oder das bewährte Schweizer 3 Säulen Renten-Modell?   Welche Übergangsmodelle hat Ihre Partei entwickelt?

 

Wird es mit Ihnen eine wirkliche Mütterrente geben?

Und eine Mindestrente, die keine weiteren sozialen Bittstellungen erfordert?

 

 Finanzen

Ist der Euro noch zu retten?

Allgemein: Wie kann ist mir dem Euro oder einer anderen/ neuen oder der alten D-Mark wieder besser werden?

 

Befürworten Sie eine Börsentransaktionssteuer?

Wie stehen Sie zur Abschaffung des Soli Betrages?

 

Würden Sie einen gesetzlichen Mindestlohn einführen, wenn die Tarifpartner keinen vernünftigen Mindestlohn  in Ihren Verhandlungen zustande bringen.

Oder wie soll eine spätere Armut der gegenwärtigen Berufstätigen verhindert werden?  Ob nun VerkäuferInnen / Alten- oder KrankenpflegerInnen / Friseur- und Gastronomie-gewerben hier trifft es mal wieder besonders die Frauen

 

 

Allgemeine Fragen

 

Der öffentliche Personennahverkehr, vor allem die Busverbindungen sind für Jung und Alt bundesweit in vielen  Landkreisen unzumutbar schlecht!!! Können Sie sich vorstellen Rufsysteme für Sammeltaxen / Taxibusse an den Wochenenden und in den Schwachlastzeiten zu fördern und für die Benutzer bezahlbar zu machen?

 

Die zum Teil katastrophale Situation in den Kassen der Kommunen führte zu drastischen Kürzungen bis hin zu Streichungen der Förderungen von Mehrgenerationenhäusern, Frauenhäusern und Bildungseinrichtungen für  Jugendliche. Was beabsichtigen Sie dagegen zu tun?

Sind Sie nicht auch der Meinung, ein Kulturangebot wie Theater, Kleintheater und Kino gehöre zum Volksgut? Auch hier bleiben die Kleinen auf der Strecke und somit geht die Lebens- und Wohnqualität in Kleinstädten und im ländlichen Raum verloren. Wie wollen Sie die Jugend im Dorfe halten??

 

Citys und Einkaufsstraßen in mittelgroßen - und in Kleinstädten sterben aus, weil die Bankenwelt den Mietzins in die Höhe getrieben hat. Wie gedenken Sie hier Einhalt zu gebieten?
Ohne Einkaufsleben in den Zentren sterben diese und die Kriminalität kann aufleben. Wenn es keine Einkaufsmöglichkeiten in den Zentren mehr gibt, stirbt auch die Gastronomie und die Spirale von sterbenden Städten und Kriminalitätszunahme  dreht sich weiter.  Was kann Ihrer Meinung nach dagegen getan werden??

 

 

Starkstromleitungen durch die gesamte Republik: Warum werden die Leitungen nicht unterirdisch verlegt? Gerade für Menschen mit Herzschrittmachern und ähnlichen Hilfsmitteln entsteht durch Über-Land-Leitungen eine große Einschränkung in ihrer Lebensqualität.

 

 

Vorsitzender             

Herr Lutz Dramsch 

Email:    autodoc.dramsch@t.online.de

Telefon: 0160 8590428

 

Stellvertretende Vorsitzende

 Ina-Maria Joost

Email:      ina-maria-joost@online.deTelefon:   05594 558

 

 

 

Stellvertretender Vorsitzender 

Dieter Esch

Daten folgen

 

Schatzmeisterin 

Erika Lohe-Saul

 

Anschrift + Kontakt  (für den gesamten Vorstand)  siehe Geschäftsstelle